zeha

Zeha Schuhe haben eine lange Geschichte. Sie beginnt 1897 in Thüringen, in Weida und dem Schuhmachermeister Carl Häßner, der damals mit der Herstellung dieser Schuhe begann. Später werden die „Germina“ Schuhe von der Olympiamannschaft der DDR getragen und 1965 gibt es für die Leistungen in der Produktion dieser Schuhe auf der Leipziger Messe der Meister von Morgen die Goldmedaille. Ende 1970 ist Zeha durch ihre Schuhforschung auf der ganzen Welt bekannt. 1993 wird die Produktion aus finanziellen Gründen eingestellt und Zeha gerät in Vergessenheit. 10 Jahre später, in 2003 wird Zeha durch die beiden Berliner Designer Alexander Barré und Torsten Heine wieder bekannt. Ein Style, der sich an den legendären Zeha-Fußballschuhen der 50er Jahre orientiert, feinste Materialien, eine überwiegend pflanzliche Gerbung und eine hervorragende Verarbeitung sind das Aushängeschild des heutigen Labels ZEHA BERLIN. Aktuell gibt es Zeha Berlin-Schuhe mit seinen drei Kollektionen – Streetwear-Sneaker, Carl-Häßner-Meisterschuhe und Urban Classics in 12 Ländern auf 3 Kontinenten.